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    WeQ Megatrend

WeQ Megatrend

„WeQ – More than IQ“ beschreibt den wahrscheinlich bedeutendsten Megatrend der Gegenwart, der sich erstaunlich schnell und wirkungsmächtig in allen Lebensbereichen ausbreitet. Noch unter dem Namen Genisis Institute entdeckte das WeQ Institute diesen Paradigmenwechsel anhand einer Studie von mehr als 200 disruptiven Einzelphänomenen wie Open Source, Design Thinking, Co-Creation, Social Entrepreneurship, der jeweils deutlich mehr gemeinwohlorientiert bzw. auf eine gesamtsystemische Verantwortung hin orientiert in seinen Zielen ist und eine intrinsische kollaborative Team-Orientierung in seiner Arbeitsweise aufweist. Dieser Megatrend findet sich nicht nur im Bereich sozialer Innovationen, sondern in allen gesellschaftlichen Bereichen und verändert die Art und Weise wie Menschen arbeiten, lernen und leben grundlegend.

Jeder Einzelne kann sich heute unvergleichlich besser weiterentwickeln, wenn er den Konkurrenz-Modus gegenüber seinen Mitmenschen, Partnern oder Kollegen etc. hinter sich lässt und in einen offenen, konstruktiven Kollaborations-Modus wechselt. Dies bedeutet eine Potenzialentfaltungsrevolution für jeden Menschen. Gleichzeitig sind auch Unternehmen und Organisationen für ihre eigene Zukunftsfähigkeit darauf angewiesen, die Potenziale ihrer Mitarbeiter, Kunden und aller weiteren Stakeholder etc. intelligent zu fördern und offensiv mit einzubinden. Die gelingende Transformation vom IQ- in den WeQ-Modus ist zukunftsentscheidend für jeden einzelnen und jede Organisation.

Das WeQ Institute, die WeQ Alliance wie auch die WeQ Foundation widmen sich der konkreten Transformation in unserer Gesellschaft in Richtung einer WeQ-Kultur.

Die Begriffswolke gibt einige der über 200 untersuchten Einzeltrends wieder.

Peter Spiegel entdeckte mit einer Studie den WeQ Megatrend, das an der Universität der Künste Berlin mit Förderung der Breuninger Stiftung und des Genisis Institutes wissenschaftlich verifiziert wurde. In der Publikation „WeQ – More than IQ. Abschied von der Ich-Kultur“ (Oekom Verlag 2015) beschrieben Peter Spiegel mit Helga Breuninger, David Diallo, Detlef Gürtler, Gerald Hüther, Marianne Obermüller und Ulrich Weinberg dieses neue Paradigma ausführlich.